Bunt – musikalisch – sportlich – heiß - GS Stephansposching lud zum Sommerfest

Letzten Freitag hatten die SchülerInnen der Grundschule Stephansposching einen XXL-Tag- das erste Sommerfest nach langen 2 Jahren stand nämlich auf dem Programm. Gestartet wurde bei hochsommerlichen Temperaturen um 16 Uhr und das Team rund um den Elternbeirat hatte im Vorfeld ganze Arbeit geleistet. Neben der Bestuhlung und der Sorge für das leibliche Wohl wurden kurzerhand auch noch viele Schattenspender in Form von Sonnenschirmen und Pavillons organisiert.
Startschuss war um 16 Uhr und bei der Begrüßung merkte Schulleiterin Christiane Schmid an, dass man in Sachen „Feste feiern“ ein wenig aus der Übung sei und das Lampenfieber um sich greift.


Gestartet wurde nach dem gemeinsamen Lied „Einer für alle und alle für einen“ und mit einer weiteren Begrüßung durch die 2. Klasse in Form einer Bodypercussion.
Anschließend schwang die Gruppe der Tanz-AG zum „Break Mixer“ das Tanzbein.
Die 1. Klasse wusste mit allerlei Requisiten ausgestattet, was im Sommer so Spaß macht- natürlich in Reimform, gefolgt von der „Reimschmiede“ der 3. Klasse, die so allerlei aus dem zurückliegenden Schuljahr in Reime gepackt hatte.


Weiteren Ohrenschmaus gab es mit dem Lied „Cover me in sunshine“ der 4. Klasse und dem „Lesemillionär“, den alle Schüler*innen schon beim Mitmachtag Musik kennengelernt hatten. Dann hieß es Bühne frei für eine Talkshow, die unter dem Motto „Do samma dahoam“ souverän von Moderator Jakob Stettmeier aus der 4, Klasse geleitet wurde und der seinen Gästen auf der Bühne interessante Fragen stellte, deren Beantwortung immer wieder Lachen und Grinsen im Publikum hervorriefen. „Die kleine Stunde“ fand ihren Abschluss mit dem gemeinsamen Tanz 
zum Song „Zusammen“ der Band Fanta 4.


Dann war es an der Zeit sich zu stärken, ehe die verschiedenen Spiel- und Bastelstationen (Bananenkistenzielwurf, Mensch ärgere dich nicht als Laufspiel, Herz basteln mit Nagel und Faden, Schulhonigverkauf, Torwandschießen…) und der Flohmarktstand der 1. und 2. Klasse, für einen wohltätigen Zweck, öffneten. Für die Eltern bestand darüber hinaus im Schulhaus die Möglichkeit, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck abzubilden. Diesen hatte die Schüler*innen bereits in der Projektwoche in kindgerechter Form absolviert und begleiteten nun die Erwachsenen mit Klemmbrett und Stift bewaffnet quasi als Experten durch die einzelnen Themenbereiche.


Die Schulfamilie bedankt sich auf das Herzlichste für den regen Besuch und die vielen anpackenden Hände beim Auf- und Abbau, ohne die so ein Fest nicht umsetzbar wäre.


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